ALPLA investiert 30 Millionen Euro in zwei neue Fabriken in der Türkei
Der Verpackungshersteller ALPLA erhöht seine Verarbeitungskapazität in der Türkei mit neuen Werken in Adana und Izmir von 90.000 auf 120.000 Tonnen; weitere 40 Millionen Euro sind für die nächsten fünf Jahre geplant.
Der globale Verpackungs- und Recyclingkonzern ALPLA hat insgesamt 30 Millionen Euro in zwei neue Fabriken in der Türkei investiert – 10 Millionen Euro in Adana und 20 Millionen Euro in Izmir –, um seine lokale Produktionsbasis zu stärken. Die neuen Werke erhöhen ALPLAs jährliche Verarbeitungskapazität in der Türkei von 90.000 auf 120.000 Tonnen.
Nach rund 100 Millionen Euro Investitionen in der Türkei seit 1992 plant ALPLA in den nächsten fünf Jahren weitere 40 Millionen Euro, um die Kapazität um 25 Prozent und den Umsatz um 40 Prozent zu steigern. Die beiden neuen Werke schaffen 200 direkte Arbeitsplätze sowie zusätzliche wirtschaftliche Effekte – Logistik, Wartung, Sicherheit und lokale Zulieferung – für insgesamt rund 1.000 Menschen.
Was bedeutet das für den Spritzgießer?
Die Kapazitätserweiterung großer Verpackungshersteller signalisiert wachsenden Wettbewerb und neue Chancen in der regionalen Lieferkette (Rohstoffe, Werkzeugbau, Ersatzteile); Adana und Izmir ergänzen ALPLAs bestehende Standorte in Kocaeli, Ankara und Konya.
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