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Arburg zeigt auf der Fakuma 2026 "Smartest Factory" und autonome Roboter

Arburg stellte auf der Fakuma 14 Maschinen aus; KI-gestützte Prozessüberwachungswerkzeuge und autonome Roboter mit eigenem Schaltschrank wurden vorgestellt.

Redaktion · 19. Oktober 2026 · 1 Min. Lesezeit

Der deutsche Maschinenbauer Arburg zeigte auf seinem Stand und in Gemeinschaftsbereichen der Fakuma 2026 insgesamt 14 Maschinen. Im Mittelpunkt der Präsentation stand das Konzept "Smartest Factory": eine integrierte Darstellung von digitalen Services, Automatisierung und KI-gestützten Produktionswerkzeugen.

Am Stand waren das neue Modell 1000 e Trend aus der elektrischen Allrounder-Trend-Baureihe mit einer Einspritzgeschwindigkeit von 500 mm/s, der Zweikomponenten-Allrounder More 2000 mit einem 32-fach-Werkzeug, die für Medizin- und Mobilitätsanwendungen schlüsselfertig vorbereiteten Allrounder 570 A und 475 V sowie die Mikrospritzgussmaschine Allrounder 270 A, die 0,002 Gramm schwere Hörgerätefilter spritzt, zu sehen. Die vertikale 475 V erzeugte strukturierte Oberflächen aus Rezyklat und brachte zugleich einen Code auf die Teile auf, der Zugang zu Recyclinginformationen bietet.

Yaskawa-Sechsachsroboter und Multilift-Select-Einheiten arbeiteten unabhängig von der Spritzgießmaschine, jeweils mit eigenem Schaltschrank und einem tragbaren rControl-Panel. Softwareseitig wurden die Werkzeuge aXw Control StabilityAssist (prädiktive Trendüberwachung), FirstShotAssist (schneller Produktionsstart) und DoEAssist (Verifizierung von Versuchsplänen) sowie das cloudbasierte Produktionsmanagementsystem AMES vorgestellt.

Werkzeuge wie die prädiktive Prozessüberwachung beschleunigen die Aufgabe, die Maschine bereits beim ersten Versuch richtig einzustellen — dieselbe Logik können Sie bei Ihrer eigenen T1-Bemusterung manuell mit dem T1-Bemusterungsplaner verfolgen.

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